snowwhite.

Glück auf!

Sei herzlich willkommen hier! Schau dich ruhig um, aber stolpere nicht über die Zwerge!

Navi

Am Anfang... Buch der Wanderer Briefkasten

Die Maga

Die Unglaubliche TierTee-Party Link

Bücher

John Katzenbach Markus Heitz Misthaufen

TierLieb

Tierische Links

Diverses

Klangwelt Das bewegte Bild


MusicPlaylist

Credits

Disigner

 *

Markus Heitz

~Irish Pup & "Frühlingsecken der Finsternis"~

Markus Heitz wurde am 10. Oktober 1971 in Homburg, Deutschland, geboren. Nach der Grundschule besuchte Heitz die katholische Privatschule Johanneum in Homburg wo er auch sein Abitur machte.

Anschließend absolvierte er seinen Grundwehrdienst und fing danach ein Studium in Germanistik und Geschichte auf Lerhamt an. Auf der Uni erhielt er zudem auch sein heute oft von ihm verwendetes Alias "Mahet/Meister Mahet". "Mahet" war an der Universität seine Rechnererkennung: MArkus HEiTz = Mahet.
Für die Saarbrücker Zeitung arbeitete er danach als freier Journalist und nebenbei als Schriftsteller.

Seit seinem Durchbruch mit dem Buch "Die Zwerge" ist Markus Heitz nur noch freier Autor.

In Zweibrück ist er Mitbesitzer einer Studentenkneipe und eines Irish Pubs.
*
Zu seinen Hobbies zählt Heitz neben Geschichtlichen Ereignissen vor allem das Backen und Kochen, vor allem die indische Küche hat es ihm nach eigenen Aussagen angetan. Und für gute Freunde backt er gerne seine "Frühlingsecken der Finsternis".

 *

Offizielle Website:

Deutsch & Englisch

www.mahet.de

 *

Auszeichnungen:

2003: Deutscher Phantastik Preis - Bestes Roman-Debüt National - "Die Dunkle Zeit 1 – Schatten über Ulldart"

2005: Deutscher Phantastik Preis - Bester nationaler Roman - "Der Krieg der Zwerge"

2006: Deutscher Phantastik Preis - Bester nationaler Roman - "Die Rache der Zwerge"

2007: Deutscher Phantastik Preis - Bester nationaler Roman - "Die Mächte des Feuers"

2007: Deutscher Phantastik Preis - Beste Serie - "Ulldart – Zeit des Neuen"

2007: Deutscher Phantastik Preis - Beste Internet-Seite - www.mahet.de

Mehr zu seinen Büchern kommt bald. Hier erstmal eine Auflistung aller seiner Werke:

 

Werke

Ulldart: Die Dunkle Zeit

1. Die Dunkle Zeit – Schatten über Ulldart (2002)
2. Die Dunkle Zeit – Der Orden der Schwerter
(2002)
3. Die Dunkle Zeit – Das Zeichen des dunklen Gottes (2002)
4. Die Dunkle Zeit – Unter den Augen Tzulans. (2003)
5. Die Dunkle Zeit – Die Magie des Herrschers (2005)
6. Die Dunkle Zeit – Die Quellen des Bösen (2005)

Anmerkung: Bei der Erstveröffentlichung beim Heyne-Verlag waren es nur fünf Bände, da „Die Magie des Herrschers“ und „Die Quellen des Bösen“ dort zu dem stark gekürzten Band „Die Stimme der Magie“ zusammengefasst wurden. Erst die Neuauflage unter Piper-Verlages erschien in 6 Bänden und ungekürzt.

Ulldart: Die Zeit des Neuen

1. Zeit des Neuen – Trügerischer Friede (2005)
2. Zeit des Neuen – Brennende Kontinente
(2006)
3. Zeit des Neuen – Fatales Vermächtnis (2007)

Abenteuer-Spielbücher zur Ulldart-Reihe

1. Todesboe (2006)
2.
Flucht aus Rogogard (2007)

Die Zwerge

1. Die Zwerge (2003)
2. Der Krieg der Zwerge (2004)
3. Die Rache der Zwerge (2005)
4. Das Schicksal der Zwerge (2008)

Abenteuer-Spielbücher zur Zwergen-Reihe

1. Die dritte Expedition (2005)
2. Die Sterne der Tiefen (2006)

Andere Bücher

- Kinder des Judas (2007)
- Die Mächte des Feuers (2006)

Dunkle Spannung: Die Bestie

1. Ritus (2006)
2. Sanctum (2006)

Shadowrun

Es handelt sich um Kurzgeschichten zu dem Rollenspiel „Shadowrun“.
Heitz schrieb für diese bis jetzt 56-Bücher umfassende Reihe zwischen 2002 und 2005 sechs Romane.

1. TAKC 3000 (2002)
2. Markus Heitz: Gottes Engel (2002)
3. Markus Heitz: Aeternitas (2003)
4. Markus Heitz: Sturmvogel (2004)
5. Markus Heitz: 05:58 (2004)
6. Markus Heitz: Jede Wette (2005)

Sammelbände zu Schadowrun

Die zwei Sammelbände umfassen die sechs Shdowrun-Romane von Markus Heitz.

1. Schattenjäger (2006)
2. Schattenläufer (2007)

 *

~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ 

 *

Im Fokus

*

 *

Die Zwerge

 *

Genre: Fantasy
Erscheinungsjahr D: 2003
Verlag D: Piper (Erstauflage noch bei Heyne)
Seiten: 638
broschiert
sonstiges: auch als Hörbuch erschienen, zudem soll das Buch verfilmt werden

 *

"Die Zwerge" erhält von mir 5 von 5 Magi & Bonuspunkt "die kleine Hexe"
+

 *

Inahlt:

Einst bewachten die Zwerge den Steinernen Torweg, um das Geborgene Land mit seinen Menschen und Elben vor den Heeren des Bösen zu beschützen. Verrat bahnt Orks und Ogern den Weg, und das Tote Land breitet sich mit seinen Schrecken aus.

Der Zwerg Tungdil ist bei dem Magier Lot-Ionan unter Menschen aufgewachsen und kennt die Bräuche seines Volkes nur aus Büchern. Da wird der junge Schmied von seinem väterlichen Freund auf die Reise geschickt. Doch aus dem Botengang wird unverhofft das große Abenteuer. Um die Einheit der fünf Stämme zu bewahren, behauptet der greise Zwergengroßkönig Gundrabur, er sei ein verschollener Königssohn. Und plötzlich steht Tungdil an vorderster Front im Kampf gegen das Böse und muss das Geborgene Land retten.


Was meint die Maga?

 *

 Zwergenaufstand!

 *

Was hat das mit dem Heitz auf sich? Warum werden (fast) alle seine Bücher immer in den Himmel gelobt? Der hat das Fantasy-Genre ja wohl nicht neu erfunden, oder? - Das waren meinen Gedanken als ich Ende Februar im Buchladen stand und sah, dass mittlerweile schon der 4. Band "Das Schicksal der Zwerge" schön akkurat auf der Auslage hingelegt wurde und weg ging wie warme Semmeln. Also entschloss ich mich kurzerhand dazu die ersten zwei Bände "Die Zwerge" und "Der Krieg der Zwerge" zu kaufen und einfach mal zu lesen, um hoffentlich zu erfahren, was denn nun so großartig am Heitz und seinen Büchern ist.

Mittlerweile habe ich alle vier Bände gelesen und bin schlichtweg begeistert und kann auch endlich den durchschlagenden Erfolg dieser Reihe nachvollziehen.

Zu erst möchte wohl erwähnt werden, dass "Die Zwerge" und auch der Rest der Reihe, weniger für Zartbesaitete und für Menschen die Gewalt strickt ablehnen geschrieben wurde, denn diese Bücher leben von ihren epischen Schlachten und Kämpfen, vom töten und getötet werden, und Heitz geht bei seinen Beschreibungen oftmals gerne ins Detail. Zwar sind es keine Grausamkeiten im unmenschlichen Maße, doch kann ich mir gut vorstellen, dass der ein oder andere damit herzlich wenig anfangen kann.

Die Geschichte an sich simpel und wenig komplex. Zu Anfang wird man über zwei Handlungsstränge durch die Geschichte geführt: Zum einen lernen wir den Zwerg ohne Herkunft und ohne richtigen Zwergennamen Tungdil Bolofar kennen, der sich als Schmied bei den Menschen verdient macht, andere Zwerge nur aus Büchern kennt und seinem Ziehvater dem Magus Lot-Ionan als Botenjungen dient und sogleich auf eine längere Reise zu einem einstigen Famulus des Magus geschickt wird.

Der Zweite Handlungsstrang findet Hauptsächlich im Gebirge der Zwerge vom Stamm der Zweiten statt. Der Großkönig aller Stämme Gundrabur Weißhaupt ist alt und gebrechlich und dem Tod bald näher als dem Leben, weswegen sich die Oberhäupter der Stämme und Clans versammelt haben, um den neuen Großkönig Gandogar Silberbart offiziell zu wählen und anzuerkennen. Das wäre nicht weiter problematisch, würde Gandogars Berater Bislipur ihn nicht auf Biegen und Brechen zu einem Krieg gegen die Elben drängen, was in einer Zeit in der genug Gefahr durch Albae und Orks droht ein Todesurteil für die Zwergenstämme bedeuten würde. Das gibt genug Anlass für den alten Großkönig Gundrabur und dessen Berater Balendilin die Rechmäßigkeit von Gandogars Herrscheranspruch in Frage zu stellen, ein Glückfall also, dass es da ja beim Magus Lot-Ionan einen Zwerg ohne Herkunft gibt, denn wenn niemand etwas über ihn weiß, kann man ihm ja auch einfach einen Herrschaftsanspruch andichten, um einen Krieg gegen die Elben hinauszuzögern. So werden die Krieger-Zwillingen Boindil und Boendal ausgesandt, um den vermeintlichen Thronanwärter Tungdil in das Gebirge der Zweiten zu geleiten.

Nach einigen Seiten werden diese zwei Handlungsstränge dann zwangsläufig zu einem. Nun denn, tut diese fehlende Vielschichtigkeit dem Buch nun schlecht? Meiner Meinung nach tut sie das nicht. Im Gegenteil, der Lesefluss an sich profitiert sehr davon, da man keinerlei störende "Unterbrechungen" erlebt oder langwierige Erklärungsversuche.

Mit Ausschmückungen und Beschreibungen hat Heitz auch ein gutes Mittelmaß gefunden, so dass er genug schreibt damit man sich die Ebenen und Wälder des Geborgenen Landes vorstellen kann, aber auch gleichzeitig noch genug Freiraum für eigene Vorstellungen hat.

Was man noch positiv anmerken sollte ist, dass es die gesamten 638 Seiten über keine "nutzlosen" Passagen gibt.

Auch fällt positiv auf, dass das Buch auch einzeln gut zu lesen ist, ohne die drei anderen hinterher zu lesen, da es in sich abgeschlossen ist und nur Andeutungen über mögliche weitere Ereignisse macht.

Alles in Allem ein mehr als gelungener Auftakt der Zwergen-Saga. Ein Buch das selbst beim zweiten und dritten mal Lesen noch zu gefallen weiß und schlichtweg großartig ist.

Für Fans des Fantasy-Genres sowieso ein Muss, lohnt sich "Die Zwerge" aber auch für alle anderen, da es etwas erfrischend Zeitloses hat.

 *

~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

 *


 *

Der Krieg der Zwerge


Genre: Fantasy
Erscheinungsjahr D: 2004
Verlag D: Piper
Seiten: 608
broschiert
sonstiges: auch als Hörbuch erschienen

 *

"Der Krieg der Zwerge" erhält von mir 5 von 5 Magi & Bonuspunkt "die kleine Hexe"
+

 *

Inahlt:

Während das Geborgene Land und der Zwerg Tungdil mit seinen Freunden noch den Sieg über den Verräter Nôd'onn feiern, macht sich eine letzte Ork-Armee heimlich auf den Weg nach Norden, um das Zwergenreich der Fünften zu erobern. Das Schwarze Wasser, das Vermächtnis des Toten Landes, hat sie unsterblich werden lassen. Zu allem Unglück endet der Feldzug gegen die Albae, die dunklen Elben in Dsôn Balsur, im Streit zwischen Zwergen und Elben. Tungdil sucht Verbündete bei den geheimnisvollen ausgestoßenen Zwergen und wird mit seiner Vergangenheit konfrontiert: Er hört von Salfalur, dem Mörder seiner Eltern und Kriegsherr beim Stamm der Dritten, den Zwergentötern. Allerdings benötigt er ihn und dessen Volk ebenfalls als Verbündete. Tungdils Herz geht neue Wege. Bei den Ausgestoßenen findet er eine Zwergin, die seine Liebe zu Balyndis ins Wanken bringt. Da mehren sich die Zeichen, dass eine Bedrohung aus dem Westen tatsächlich an den Grenzen des Geborgenen Landes aufmarschiert, der die Völker nicht gewachsen zu sein scheinen. Denn was unternimmt man gegen göttliche Widersacher? War es ein Fehler gewesen, Nôd'onn zu vernichten? Die Zwerge bieten den Angreifern dennoch die Stirn, Tungdils Heldenmut ist ein weiteres Mal gefordert.

 *

Was meint die Maga?


Der Zwergenaufstand geht weiter!

Die Aufregung um den gerade erst besiegten Magus Nôd'onn ist noch nicht vollständig abgeebbt, da droht schon neues unheil für das Geborgene Land. Die Andeutungen, des besessenen Magus Nudin, über die Gefahr aus dem Westen, scheinen mehr gewesen zu sein, als nur Wahnvorstellungen: Ein Stern stürzt vom Himmel und schlägt weit hinter dem roten Gebirge der Zweiten ein. Schon bald darauf marschiert eine Armee hinter den Festen der Zweiten auf, die von einer strahlenden Reinheit umgeben sind. Und einmal mehr liegt es and Tungdil Goldhand und seinen Freunden, das Geborgene Land vor dem Untergang zu retten. Aber die Umstände sind nicht wirklich besser geworden und Unterstützung ist schwer zu finden. Der Feldzug gegen die Albae endete vor Dsôn Balsur als Elben und Zwerge sich erneut zerstritten und die Dritten spinnen weiterhin ihre Intrigen gegen die vier anderen Zwergenstämme.

Also mal wieder ordentlich Arbeit für unseren geliebten Held Tungdil Goldhand und den nicht minderbeliebten Hitzkopf Ingrimmsch und seinen Bruder Boëndal.

Die Handlung an sich ist simpel, teilweise vorhersehbar, aber stellenweise platzen hier wirklich Bomben, weil etwas passiert, was man so wirklich nicht erwartet hätte.

Band zwei reiht sich nahtlos an den ersten Band "Die Zwerge" und klärt viele Fragen, die in Band eins noch offen gelassen wurden. Auch diesmal ist das Buch, wie schon bei "Die Zwerge", in sich abgeschlossen und es ist nicht zwingend erforderlich vorher den ersten oder danach den dritten Band zu lesen. Wer sich jedoch vorgenommen hat, alle Bände zu lesen, sollte schon beim ersten Anfangen. Hier möchte einmal Markus Heitz zitiert sein: "Man kann den "Krieg der Zwerge auch ohne Vorkenntnis lesen, wie man bei einem Auto im zweiten Gang anfahren kann. Aber es macht mehr Spaß, wenn man die Mühle im ersten hochzieht und dann schaltet."

Auch "Der Krieg der Zwerge" lässt wieder einiges Fragen offen und hält zudem den Weg für Band drei frei.

Wie schon im ersten Band bleibt Heitz auch hier seiner einfachen Ausdrucksform mit kurzen, knackigen Sätzen treu, was dem Lesefluss eindeutig zu gute kommt. Wer hier auf seitenlange Schachtelsätze hofft, wo man am Ende nicht mehr weiß was am Anfang war und sich fragt, ob da überhaupt ein Hauptsatz dabei war, der wird enttäuscht sein. Alle anderen, die nach einem anstrengende Büro-, Schul- oder Unitag einfach nur abschalten wollen, werden sich jedoch and Heitz' leserfreundlichem Schreibstil ergötzen.

Und wie auch schon beim Vorgängerbuch ist "Der Krieg der Zwerge" nicht für extrem zartbesaitete Menschen geschrieben, denn auch hier lebt die Action von den zahlreichen epischen Schlachten. Ja, es wird wieder niemand geschont, weder die Leser noch die Hauptcharaktere. Dieses mal kommen jedoch auch Freunde von Romanzen auf ihre Kosten, den Tungil muss in diesem Band auch noch an einer ganz anderen Front kämpfen.

Mich hat auch dieser Band wirklich gefesselt, so dass ich das Buch gar nicht mehr weglegen wollte. Es steht dem ersten Band in nichts nach.

Ich kann das Buch jedem wärmstens empfehlen. Und wer schon vom ersten Band angetan war, der wird auch an "Der Krieg der Zwerge" Freude finden.

In diesem Sinne sage ich nur: "VORWÄRTS ZWERGE!"

 

 

{PLACE_POEWEREDBY}
Gratis bloggen bei
myblog.de